PRISMA Version 0.9.67, veröffentlicht am 17. September 2026.
Mehr Klarheit bei A × S und weniger unnötige Rückfragen
Diese Version macht Schwellenüberschreitungen bei A × S und RPZ konkret sichtbar, vereinfacht die Übersteuerung im tolerierbaren Bereich und nimmt Ihnen bei der Ereignisprüfung einige überflüssige Klicks ab.
Neu in dieser Version
Liegt A × S oder die RPZ über der Akzeptanzschwelle, zeigen Pfadkarte und Konsistenzcheck jetzt den genauen Wert und die Schwelle – zum Beispiel „A × S 18 liegt über der Akzeptanzschwelle von 15“ – statt eines allgemeinen Hinweises auf unvollständige Pfadkriterien.
Im gelben, tolerierbaren Band lässt sich ein Risiko nach Bestätigung eines Warnhinweises weiterhin als beherrscht markieren. Die Übersteuerung wird automatisch im Logbuch festgehalten; inakzeptable Werte bleiben weiterhin gesperrt.
Sicherheitsrelevante Risiken mit A × S-Bewertung bleiben nicht mehr fälschlich auf „vor Maßnahmenumsetzung“ stehen, nur weil keine klassische RPZ hinterlegt ist. Konsistenzcheck und Texte beziehen sich jetzt konsequent auf A × S statt auf RPZ.
Ist ein Ereignis über Pfad D („Wirksamkeit bestehender Maßnahmen prüfen“) bewertet und sind alle zugeordneten Maßnahmen wirksam, erscheint jetzt „Prüfen“ statt „Bewerten“. Eine Minderungsmaßnahme zählt zudem auch dann, wenn sie schon vor der Bewertung am Risiko hing.
Die Karte „Beschreibung“ heißt jetzt schlicht „Beschreibung“ – vorher „Beschreibung (Zustandssatz)“. Die „Kurzbeschreibung (Zustandssatz)“ bleibt unverändert.
Im Fokus
Klare Zahlen bei der Akzeptanzschwelle
Bisher endete eine Schwellenüberschreitung in einem allgemeinen Hinweis auf unvollständige Pfadkriterien. Pfadkarte und Konsistenzcheck nennen jetzt die tatsächlichen Werte – wie im folgenden Beispiel.
Liegt ein Risiko im tolerierbaren, gelben Bereich, lässt es sich nach Bestätigung eines Warnhinweises weiterhin als beherrscht markieren; die Übersteuerung wird automatisch im Logbuch festgehalten. Im inakzeptablen Bereich bleibt diese Möglichkeit weiterhin gesperrt.